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Kalifornischer Wein ProhibitionDer Weinbau in Kalifornien entwickelte sich zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor, wurden doch bereits im Jahr 1890 eine Million Hektoliter Wein erzeugt. Viele Weingärten wurden durch die sogenannte Reblaus-Katastrophe ab 1880 zerstört, aber sehr schnell wieder neu aufgebaut. Den vorerst totalen Niedergang der amerikanischen Weinkultur bewirkte stattdessen die Prohibition (1920-1933), ein allumfassendes Verbot für die Herstellung, Ein- und Ausfuhr, die Beförderung, den Genuss, den Kauf und den Besitz alkoholhaltiger Getränke. Eine Revolution bahnte sich in den 1950er Jahren an, als kleinere Weinbau-Betriebe französische Eichenfässer importierten und mit den Sorten Chardonnay und Pinot Noir zu experimentieren begannen. |
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